5 Tipps, damit du bei Ideenlosigkeit im Blogpost-Schreiben entspannt bleibst

Gerade, wenn man ganz neu in der Blogger-Welt unterwegs ist, macht man sich anfangs super viel Stress, weil man unbedingt ganz viel und toll schreiben will. Das klappt aber nicht immer und schon wird man nervös. Das kennt wohl jeder. Ich habe heute nun fünf Tipps für dich, wie es mit deinem Blogpost doch noch klappen kann.

Ich habe heute so einen Tag – so einen Tag, an dem ich irgendwie keine richtige Inspiration habe, worüber ich dir denn heute schreiben könnte.

Obwohl: das ist doch wohl ein Thema! Gute Idee! Ich zeig dir heute, was du tun kannst, damit dich solche „Ich-finde-kein-Thema“-Situationen nicht aus der Bahn werfen.

1: Einmal tief durchatmen.

Wenn ich Probleme habe, ein Thema zu finden und merke, dass ich davon nervös werde, schließe ich meine Augen und atme einfach mal richtig tief durch. Öffne ich dann die Augen wieder, sehe ich die Dinge aus einer ganz anderen Perspektive und beginne einfach zu schreiben, was mir in den Kopf kommt – irgendwas Nützliches wird auf jeden Fall dabei sein!

Immer schön ruhig bleiben.

2: Geh halt schnüffeln.

Was auch eine gute Hilfe ist: bei anderen Bloggern zu schauen. Damit meine ich nicht, dass du ihre Blogposts nachschreiben sollst! Aber durch das Schnnüffeln kommt man erstens auf andere Gedanken und findet zweitens vielleicht sogar ein gutes Thema, über das man eh schon seit Ewigkeiten hatte schreiben wollen. Oder man guckt einfach bei sich selbst, ob man ein bereits bestehendes Thema noch erweitern kann.

Also, auf geht’s, Sherlock.

3: Dann eben nicht.

Ganz ehrlich? Manchmal denke ich mir auch: wenn dir kein Thema einfällt, dann ist das eben so. Warum soll ich mir denn unbedingt und um jeden Preis etwas aus den Fingern saugen? Wichtig dabei aber: Bescheid sagen! Deine Stammleser warten schließlich sehnsüchtig auf deinen Beitrag.

Wenn es also nicht klappt, dann klappt es eben nicht.

4: Oder eine Linklist.

Wenn du dich nicht damit anfreunden kannst, nichts zu schreiben, du aber auch keine Inspiration auf anderen Blogs findest, dann gibt es noch eine Idee für ideenlose Tage: Linklists! Empfiehl deinem Leser einfach Blogs, die du selbst gern liest und erzähle ihnen, warum du sie gern liest. Oder hast du einen tollen neuen Blog gefunden? Dann schreib darüber!

Wenn nichts geht, geht eine Linklist.

5: Mach dir eine Liste.

Auch eine Linklist ist keine Idee? Na gut, dann hab ich noch einen letzten Tipp: Schnapp dir Block und Stift und schreibe alles, was dir spontan zum Thema deines Blogs einfällt, auf. Natürlich ist das selten etwas, das dir im Falle einer Ideenlosigkeit hilft, aber etwas, was du vorbeugend tun kannst. Immer, wenn dir eine tolle Idee kommt, dann notier sie irgendwo!

Schreibe also alles immer gleich auf.

Schau mal bei bloggenfuerschlauefrauen vorbei! Warum? Weil Katharina auch ein paar nützliche Tipps zu diesem Thema für dich hat. Ihren Artikel mit zehn Tricks und Tipps für Artikelideen findest du hier: „10 schnelle Tipps für mehr Artikelideen

Naaa – jetzt bist du doch gut vorbereitet, oder?

Was machst du denn, wenn du mal keine Ideen mehr für gute Blogpost-Themen hast? Steckst du den Kopf in den Sand oder schreibst du auch einfach drauflos, bis irgendetwas Gutes dabei ist?

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12 Gedanken zu “5 Tipps, damit du bei Ideenlosigkeit im Blogpost-Schreiben entspannt bleibst

  1. Hallo Bine,
    dann lese ich bei anderen oder ich schau in meiner Liste die du ja auch erwähnt hast. Wenn mir so beim lesen was in den Sinn kommt, mache ich mir Stichworte in meine Aufgabenliste.
    Bis jetzt hatte ich es noch nicht, aber kann ja noch kommen und dann sitzt man vorm Bildschirm und nichts geht mehr – fatal.
    LG Ede

    Gefällt 2 Personen

  2. Hallo Bine,

    ich habe momentan das gegenteilige Problem ;-) Zu viele Ideen und zu wenig Zeit und Tage *gg*
    Sollte ich dennoch irgendwann einmal in ein Ideenkoma fallen, komm ich zu dir und lese mir das hier wieder mal durch!
    LG Tanja

    Gefällt 1 Person

  3. Wenn einem gar nichts einfällt oder auch, wenn man nur Ideen hat, die eh gerade die Runde machen, würde ich nach dem Schweinezyklus arbeiten. Wenn man herumschaut, was so vor ein paar Monaten en vogue war, kann man das i. d. R. noch einmal gut aufgreifen.

    Der Vorteil ist dann auch, dass man ein Destillat aus den besten Beiträgen erzeugen kann – Ist zwar ein Zeichen von Faulheit und zeugt nicht eben von Kreativität, aber hey – Einen Mehrwert bringt es trotzdem.

    Ein gutes Beispiel sind die Artikel, wie man einen guten Titel für einen Blogartikel schreibt. Vor ein paar Monaten/Wochen haben das etliche Marketing-Blogs gebracht. Wenn man noch etwas wartet, kann man das super noch einmal aufgreifen. Natürlich sollte man das Thema dann auch noch mal etwas aufarbeiten.

    Gefällt 1 Person

    • Hi Marc,
      ja, da hast du Recht – die Sache mit den Überschriften ist durchaus interessant. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das so gut ist, ein Thema, das über Wochen überall zu lesen war, im Nachhinein noch einmal aufzugreifen. Es ist ja bereits vielfach zirkuliert und daher auch noch bei allen, die sich damit beschäftigt haben, im Kopf. Dennoch kann man dieses Thema natürlich bearbeiten, indem man beispielsweise eine „Meine Erfahrungen mit“-Geschichte draus macht.
      Danke für dein Feedback und einen schönen Mittwoch wünsche ich dir,
      Bine

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