10 einfache Tipps und Tricks, damit Google+ dich künftig mag

Kennst du schon Google+? Bestimmt, oder? Aber weißt du auch, wie du dieses Netzwerk gewinnbringend nutzt? Ich habe heute ein paar Tipps für dich im Gepäck, die dir dabei helfen, künftig für deinen Blog den größten Nutzen aus Google+ zu ziehen.

Ich liebe dieses Netzwerk ja: Google+. Irgendwie ist da immer etwas los und dennoch ist es nicht so hektisch und laut wie Facebook oder Twitter. In Google+ ticken die Uhren eben anders.

Doch nicht nur die benötigen eine Sonderbehandlung – auch das Netzwerk selbst möchte gern gesondert behandelt werden. Hast du aber erst einmal den Dreh heraus, geht es fast wie von allein.

Was dieses Netzwerk (und auch Twitter bzw. Facebook) für dich tun kann, habe ich dir übrigens schon hier einmal erklärt.

Wichtig vorab: Auch Google+ ist nichts, was von einem Tag auf den anderen funktioniert. Es braucht etwas Zeit, bis andere auf dich aufmerksam werden – und auch viel Arbeit! Immernoch Bock drauf? Dann legen wir los…

1: Hashtags

Ein unheimlich wichtiges Utensil in Sachen Google+ sind die Hashtags. Sie sind in etwa ebenso lebensnotwendig wie die Hashtags bei Twitter, wenn du noch kein allzu bekanntes Profil hast.

Das Tolle an Google+? Ähnlich wie bei Twitter werden dir hier passende Hashtags empfohlen, sobald du das # setzt und einen ersten Buchstaben schreibst.

Welche Hashtags du hier nutzen solltest? Hmmm, die Frage ist immer etwas schwierig zu beantworten, weil es ganz darauf ankommt, worum es in deinem Post geht. Ich nutze beispielsweise Hashtags wie #blogging, #socialmedia, #socialmediatips, #bloggingtipsundtricks und ähnliche. Überleg dir einfach Schlagworte zu deinem Beitrag: Welche Worte beschreiben den Inhalt deines Google+-Posts am besten?

Ein anderer Tipp wäre auch, einfach mal Google+er mit ähnlichem Content zu beobachten und zu schauen, welche Hashtags diese so nutzen – nachmachen ist hier definitiv erlaubt!

Mehr Infos zu den richtigen Hashtags kannst du auch hier nachlesen.

2: Communities

Und da sind wir auch schon bei Punkt 2, der nahtlos anknüpfen möchte: du brauchst auch bei Google+ Freunde! Und damit meine ich nicht nur, dass du Profilen auf Google+ folgen solltest, die thematisch zu dir passen. (Ich folge beispielsweise immer Bloggern, denn im Endeffekt spreche ich ja genau die an.)

Ich meine damit vor allem das, was meiner Meinung nach das Herzstück von Google+ ist: die Communities! Suche dir themenrelevante Communities, tritt ihnen bei und teile dort deine Inhalte.

Du kennst ja bestimmt auch die Facebook Gruppen, oder? Communities sind ähnlich, nur cooler. Es gibt zu beinahe jedem Thema mindestens eine passende Community. Ich bin zum Beispiel in insgesamt 21 Communities, von denen ich nur die wenigstens einfach nur beobachte. Vielmehr nehme ich dort aktiv teil, teile meine Inhalte, kommentiere, verteile Plusse – das solltest du unbedingt auch tun! Nur, wer aktiv ist, kann auf Google+ Fuß fassen.

Hier gibt es aber etwas zu beachten: es gibt auch Communities, die das einfache Teilen von Blogbeiträgen und Werbetrommel rühren nicht so gern sehen. Schau also zunächst in die Beschreibung der Community, sonst machst du dir keine Freunde.

Tipp: Ich mache es immer so, dass ich einen Beitrag verfasse (sei es ein neuer Blogpost, ein hübsches Foto oder ein Hinweis auf irgendetwas) und diesen nach der Veröffentlichung direkt in die Communities verteile. So kann ich das nicht vergessen.

3: Spionage erlaubt

Spionage klingt immer so negativ – ist es in diesem Zusammenhang aber gar nicht! Es geht schlichtweg darum, dass du deine Quellen unbedingt nutzen solltest!

Schau bei deinen Followern, wem diese außer dir noch folgen. Schau bei den Profilen, die deinem ählich sind, wer diesen folgt. Schau bei denen, denen du folgst, wem sie folgen und wer ihnen folgt.

Warum? Weil du so genau die richtigen Leute für dich findest! Du solltest nicht davon ausgehen, dass dich die richtigen Leute schon finden, wenn du erst einmal etwas auf Google+ veröffentlicht hast. Ganz im Gegenteil! Zunächst einmal bist du allein und unsichtbar.

Also mache andere auf dich aufmerksam!

4: Recherche und Empfehlung

Ein weiterer Trick, um mehr Aufmerksamkeit auf Google+ zu erlangen, ist das Teilen von Beiträgen anderer. Suche themenverwandte Posts anderer und teile diese mit deinen Kreisen.

Aber Vorsicht: Wenn du Blogartikel teilst, die thematisch passen könnten, dann lies diese auch erst einmal aufmerksam durch, bevor du sie weiterträgst!

Was dir das bringt? Zunächst einmal machst du den jeweiligen Blogger oder Google+er auf dich aufmerksam. Zudem sehen seine Follower, dass du eben jenen Beitrag geteilt hast und werden auf dich aufmerksam. Und vielleicht gefällt dem Blogger bzw. Google+er auch etwas von dir, dass er dann frei nach dem Motto „Eine Hand wäscht die andere“ mit seinen Kreisen teilt!?

5: Pimp my Profil

Natürlich bringt all das aktive Teilen, Plussen und Community-Beitreten nicht viel, wenn dein Profil wenig aussagekräftig ist.

Dein allererster Schritt bei Google+ sollte es also sein, dein Profil auszufüllen.

Und damit meine ich nicht nur einen Namen angeben und irgendein Bild hochladen. Zunächst einmal ist „irgendein Bild“ nie eine gute Idee – es sollte vielmehr ein offenes, freundliches, interessantes und repräsentatives Bild sein (bestenfalls eins mit dir drauf ;)).

Gleiches gilt übrigens auch für dein Headerbild. Nimm als Foodblogger eine tolle Aufnahme eines deiner Gerichte oder als Fotograf dein schönstes Foto. Wichtig ist: es sollte Lust auf mehr machen.

Neben dem Bild sind aber noch viele andere Informationen wichtig. Nicht nur für dich und deine künftigen Follower, sondern auch für Google selbst. Über Google+ kannst du nämlich auch ein bisschen SEO betreiben. Fülle Felder wie „Über mich“ aus und gebe unter Links alle deine Online-Präsenzen an.

Ein gut gepflegtes, aktuelles Google+-Profil ist nämlich auch für die Google-Suche sehr interessant!

6: Poste öffentlich

Wenn du etwas in Google+ postest, kann es am Anfang sein, dass Google+ diese Beiträge nur deinen Kreisen anzeigt. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass nur diejenigen, die dir eh schon folgen, deine Inhalte zu sehen bekommen.

So machst du andere natürlich nicht auf dich aufmerksam! Also veröffentliche deine Google+-Posts immer unter „Öffentlich“, denn dann öffnest du sie für das gesamte Publikum.

7: Regelmäßigkeit wird belohnt

Auch Google+ ist eher ein Fan von Regelmäßigkeit. Es verzeiht hier aber durchaus mehr als Twitter oder Facebook. Dennoch gilt auch bei diesem sozialen Netzwerk: du hast vermutliche treue Leser und Follower, die sich regelmäßig auf neuen Content von dir freuen.

Zudem ist Google selbst eben auch ein Freund davon und belohnt Regelmäßigkeit und Aktualität mit einem besseren Platz in der Suchfunktion.

Ich poste so etwa fünf bis sechs Mal in der Woche etwas in Google+. Manchmal veröffentliche ich aber auch etwas nur in einer Community und nicht auf meinem Profil (z.B. Fotografien, die eben einfach besser in die entsprechende Community passen, denn meine Google+-Follower folgen mir ja nicht wegen meiner Hobbyfotos).

Wichtig dabei: Google+ ist kein Partybilder-Selfie-Duckface-Netzwerk, sondern etwas – nennen wir es – gesetzter. Poste also nur themenrelevante und nützliche Sachen auf deinem Profil, denn zu viele irrelevante Inhalte vergraulen irgendwann deine Follower und neuen, potenziellen Followern fällt es zudem schwer, dich richtig einzuordnen. Die Folge? Sie folgen dir nicht.

Es ist wie bei deinem Blog: je definierter dein Thema ist, desto besser!

8: Nutze Bilder für den perfekten Post

Wie genau sieht denn nun ein super Beitrag aus, der deine Leser zum Klicken verleitet?

Klar, du brauchst Hashtags, das habe ich dir ja schon gesagt – diese sind übrigens auch ne super Möglichkeit für deinen Leser, den Inhalt deines Beitrags schnell und einfach einzuordnen und schnell entscheiden zu können, ob er deinen Beitrag mag oder nicht.

Logisch, dass abgesehen von den Hashtags auch ein guter Text dazugehört. Auch hier unterscheidet sich Google+ ein wenig von anderen sozialen Netzwerken: du hast nämlich keine nennenswerte Beschränkung der Zeichen. Es gibt teilweise Google+er, die ganze Romane in ihren Beiträgen schreiben. Passt es zu deinem Thema und deinem Inhalt, dann mach das gerne auch. Ich bin eben eher jemand, bei dem die Würze in der Kürze liegt, weil ich mich ja schon genug auf meinem Blog mitteile.

Probier es einfach aus und schaue, was bei deinen Followern gut ankommt und mach dir keine Gedanken: wenn du viel zu sagen hast, dann sag eben auch viel (übrigens auch in Kommentaren) – nur überfordern solltest du damit niemanden!

Auch wichtig für deinen Post sind letztlich gute Bilder. Bilder sind Eyecatcher – sie machen deinen Leser neugierig! Vorraussetzung? Es müssen überzeugende (ich sage extra nicht hochwertig, weil auch verwackelte Bilder durchaus ihren Reiz haben können) Bilder sein. Das bedeutet: du brauchst Bilder in guter Qualität mit passendem und unterstützendem Inhalt! Mehr dazu kannst du auch hier lesen.

9: Werbe auf deinen Social Media Kanälen

Du bist noch ganz neu auf Google+, hast aber einen Blog, eine Facebookpage und einen Twitteraccount? Perfekt! Dann wirb dort doch einfach ein bisschen!

Auf Facebook empfehle ich dir, den Link zu deinem Google+-Profil in deine Info einzutragen. So wird er eher gesehen. Auch kannst du mal einen Post dazu veröffentlichen – aber Achtung: nicht ständig damit nerven! Einfach mal darauf hinweisen, ist okay. Jeden Tag um Follower betteln ist es nicht.

Bei Twitter verhält es sich ähnlich: tweete ruhig mal, dass es dich auch bei Google+ gibt. Mach darauf aufmerksam, denn vielleicht ist unter deinen Twitter-Followern auch jemand, der bei Google+ ist!?

Hier gilt: du solltest den Erfolg deiner Bewerbungen im Auge behalten: hast du nämlich auf Google+ und Facebook nahezu dieselben Follower, finden diese es auf Dauer nicht so schön, wenn sie auf beiden Netzwerken immer denselben Kram lesen müssen. Hast du also viele ähnliche Follower und Fans, dann wechsel auch mal das Bild, den Text und/oder den Inhalt.

Auf deinem Blog kannst du Google+ übrigens auch einbinden. Dafür gibt es unter anderem die so genannten Badges, die du dir auf dieser Seite gestalten lassen und den dort generierten Code einfach in deine Sidebar einfügen kannst.

Bei WordPress ist das dann in deinem Admin-Dashboard unter Design und dort dann bei Widgets. Hier kannst du ein einfaches Textfeld („Text“) aus der linken Liste in deine Seitenleiste ziehen. Dann überlegst du dir eine gute Überschrift und kopierst den Link von Google Developers in das leere Textfeld. Fertig!

10: Die Abwechslung macht’s

Ich habe es ja bereits angedeutet: es ist nicht nur wichtig, dass du etwas postest, sondern auch, was du postest. Schreibe nicht immer nur deinen eigenen Kram und auch nicht immer genau dasselbe wie bei Facebook und Twitter und dann vielleicht auch noch bei instagram oder anderen sozialen Netzwerken.

Natürlich darfst du deine Blogbeiträge überall dort verbreiten – nicht falsch verstehen. Aber du solltest Abwechslung reinbringen! Teile Inhalte von anderen, stell einfach mal eine Frage oder wünsche deinen Followern ein schönes Wochenende.

Wichtig: Werde bloß nicht langweilig und lass dich vor allem auch auf deine Follower ein!

Wie ist das denn bei dir? Nutzt du Google+? Hast du vielleicht auch schon Erfahrungen mit Google+ gesammelt? Dann ab damit in die Kommentare… ;)

[Header: Death to the Stock]

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23 Gedanken zu “10 einfache Tipps und Tricks, damit Google+ dich künftig mag

  1. Vielen Dank für deinen informativen Artikel. Werde mir deine Tipps mal zur Brust nehmen.
    Du sprichst aber auch ein Problem an, welches ich grundsätzlich sehe. Das Posten der gleichen Inhalten auf den verschiedenen Netzwerken. Ich habe mir mal ein wenig die Mühe gemacht und gesehen, das ich wirklich alle drei Netzwerke befeuern darf, um alle zu erreichen. Die Schnittmenge der Personen, die mir auf zwei oder gar drei Netzwerken folgen ist aber auch ordentlich. Die werden dann natürlich ‚zugespammt‘. Ich hatte auch schon direkt negatives Feedback bekommen, weil ich den gleichen Beitrag auf allen Netzwerken geteilt hatte.
    Inhalte nur für spezielle Netzwerke zu erstellen, ist ein ordentlicher Aufwand und eigentlich möchte ich auch keinem Netzwerk einen interessanten Mehrwert vorenthalten.
    Reicht es wirklich, unterschiedliche Miniposts abzusetzen? Fragen, Zitate, etc?

    Ich finde das Thema, bzw die Problematik spannend, sehe aber keine echte Lösung.

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    • Hi Frank,

      ja, das ist immer ein leidiges Thema. Für jedes Unternehmen würde ich sofort sagen: macht euch einen genauen Plan für jedes einzelne Netzwerk! Für jeden Hobby-Blogger muss ich aber sagen, dass ich natürlich aus eigener Erfahrung weiß, wie viel Zeit das in Anspruch nimmt. Es hilft auf jeden Fall schon einmal, wenn du dir für jedes Netzwerk einen anderen Text und ein anderes Bild für deinen Post überlegst – das schaffe ich aber auch nicht immer. So zeigst du deinen Followern aber trotzdem, dass du dir Mühe gibst.

      Die Sache mit den Miniposts ist eine gute Möglichkeit, schnell und einfach unterschiedlichen Content zu produzieren. Aber auch hier Vorsicht: Wenn du Fragen stellst, solltest auch die Antworten moderieren können. Für „Ich hab grad keine Zeit, Hauptsache da steht was“ ist das nicht geeignet. Da bieten sich dann eher Zitate an.

      Bei mir kommen unterschiedliche Inhalte schon dadurch zustande, dass ich bei Twitter, Facebook oder Google+ ganz unterschiedliche Inhalte weiterempfehle. Daher sind eben auch die Postings anderer wichtig für deine Social Media Präsenzen. :)

      Liebe Grüße und danke für dein Feedback!

      Bine

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  2. Hallo Bine,
    ich persönlich mag Google+ sehr gerne, habe aber zu meinem Bedauern gerade eben festgestellt, dass ich dieses Netzwerk nicht ausreichend nutze. G+ hat ein ganz besonderes Flair, ist ruhiger und ja, auch „Erwachsener“ und weitgehend ohne Trolle, zumindest sind mir keine begegnet bisher :))
    Facebook nutze ich ebenfalls, vernachlässige es aber eher, wobei ich hier glaube, ich sollte mich, wie du ja auch schreibst, mal nach Gruppen umschauen die zu mir passen (und evtl. einen neuen Account, der ebenfalls zum Blog von Herrn R. passt).
    Twitter nutze ich überhaupt nicht, das ist nicht meine Welt.
    Nachdem ich nun deinen hervorragenden Artikel mir einverleibt habe, werde ich mal diese Woche einige Dinge in Angriff nehmen. Vielen Dank für deinen Artikel, hat mir neue Impulse und Ideen ins Hirn gepflanzt und da es nach wie vor sehr viel Freude bereitet, sehe ich es nicht unbedingt als negative Inspiration an.
    LG
    Ede

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    • Hi Ede,

      freut mich, dass ich dich inspirieren konnte. ;) Mit Google+ ist es wie bei anderen sozialen Netzwerken auch: es gibt ja nicht die eine perfekte Vorgangsweise, die dir alles ermöglicht und den großen Ruhm bringt. Aber es gibt allgemeingültige Tipps. ;)

      Sollten dir beim Ausprobieren Fragen kommen, dann wende dich gern an mich. :)

      Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar, Bine

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  3. Ich versuche bei G+ nur in maximal 4 Communitys zu posten, sollte denn jemand auf mein Profil klicken und gucken, was ich sonst noch poste, sieht es nicht so aus als würde ich die gesamte G+Welt zuspamen, leider tun das viel zu viele.

    Werbung für G+ auf den anderen Kanälen mache ich gar nicht, da ich sehr synchron poste, verpasst da auch keiner was … schwierig wirds mit RTs. Aber aus Erfahrung weiß ich, man muss nicht jeden auf jeden Kanal folgen… man verpasst nichts und lebt trotzdem ;o)

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      • Ja, da hast du Recht. ;) Also ich habe mein Profil einmal als ich selbst besucht und noch einmal von einem anderen Profil aus und da habe ich das Geteilte nicht gesehen, sondern jeden Beitrag nur einmal… Teilst du denn immer den Originalbeitrag oder dann auch deine geteilten Beiträge? LG Bine

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  4. Hei Bine,
    hast du wieder toll geschrieben. Einen klitzekleinen Kritikpunkt hätte ich aber. Gerade was das Teilen der Beiträge der Anderen angeht. Zuviel ist dann nicht gut. Ich habe das nun ein paar Tage gemacht, promt kamen zwei Mails, sorry aber ich entabonniere dich weil ich mich zugespamt fühle und meine Nachrichten übergehen. Sie folgen mir zwar so noch, brave Leser habe ich *gg*, aber ich kann es ihnen nicht verübeln. Deshalb habe ich es wieder zurück geschraubt. Bei Twitter ist das nicht so schlimm. FB ist auch so eine 50:50 Sache!
    Ich persönlich mag aber Google weit mehr als FB oder Twitter, es ist übersichtlicher und man hat alles schön im Auge.
    LG Tanja

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    • Hallo Diandra (was ein schöner Name! :)),

      ich freue mich, dass dir mein Beitrag gefällt. Berichte mal, wie du mit den Tipps so zurechtkommst – und bei Fragen melde dich! :)

      Liebe Grüße, Bine

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    • Hallo liebe Nadi,

      Du kannst dir unter deinem Profil „Seiten“ erstellen. Das dürfte in der Menüleiste links dann etwas weiter unten zu finden sein. Da kannst du dann eine Fanpage für deinen Blog anlegen – ähnlich wie das bei Facebook auch läuft.

      Bei Fragen gern an mich und dankeschön für deinen Kommentar. :)

      Liebe Grüße, Bine

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