Ein Monat instagram – welche Erfahrungen ich gemacht habe

Wenn man instagram Glauben schenken darf, habe ich mein erstes Bild vor vier Wochen veröffentlicht – ein guter Anlass, um den ersten Monat mal ein bisschen zusammenzufassen. Was ich über instagram gelernt habe und was dir das Netzwerk bringen kann, verrate ich dir jetzt.

Wow! Schon einen ganzen Monat bei instagram – wie die Zeit vergeht! Ich hätte schwören können, dass es erst zwei Wochen sind.

Mein ProFil auf instagram - der erste Monat Fotospaß!

Dennoch ist in den vier Wochen sehr viel passiert und was genau ich daraus gelernt habe, möchte ich dir gern hier und heute mal stichpunktartig verraten:

  • Morgens beziehungsweise vormittags und abends postet es sich am besten, denn da scheinen die meisten online zu sein.
  • Hashtags sind am Anfang lebensnotwendig, sonst wird es schwierig, jemanden auf sich aufmerksam zu machen (z.B. #instagood, #instalike, #selfie, #me, #food, #photooftheday).
  • Fotos sollten – auch, wenn Schnappschuss – möglichst von guter Qualität sein, hierfür kann man sehr gut die Bearbeitungstools von instagram nutzen (nicht nur die Filter, sondern auch die anderen Bearbeitungstools wie Schatten aufhellen, Helligkeit, Kontrast, Schärfe etc…).
  • Zudem mache ich die Bilder häufig vorerst mit meiner „richtigen“ Handykamera, weil die Qualität der Bilder dann deutlich besser ist.
  • Wenn man den Ort angibt, an dem man sich befindet, wird man tatsächlich mehr gesehen.
  • Auf meinem Profil funktionieren am besten: Katzen und Smoothies bzw. Essen.
  • Man muss auch selbst unbedingt bei anderen liken und – noch besser – kommentieren, aber Achtung: es sollte thematisch passen!
Meine erfolgreichsten Beiträge bislang:

Platz 1: Mein Wrap mit Salat, Hühnchen und Kräuterquark.

Platz 1: Mein Wrap mit Salat, Hühnchen und Kräuterquark.

Platz 2: Schönster Sonnenschein, den ich bei einer Bahnfahrt genießen durfte.

Platz 2: Schönster Sonnenschein, den ich bei einer Bahnfahrt genießen durfte.

Platz 3: Meine Passionsfrucht mit Löffelchen.

Platz 3: Meine Passionsfrucht mit Löffelchen.

Ebenfalls Platz 3: Mein Smoothie mit gewöhnungsbedürftiger Farbe.

Ebenfalls Platz 3: Mein Smoothie mit gewöhnungsbedürftiger Farbe.

Platz 5: Der kleine süße Samson in seiner Entspannungs-Wohlfühl-Pose.

Platz 5: Der kleine süße Samson in seiner Wohlfühlphase.
Mein Fazit bislang

Das Fazit ist eigentlich recht simpel: instagram macht riesig Spaß!

Ich liebe es, irgendwelche (teilweise auch dusseligen) Schnappschüsse online zu stellen und zu beobachten, wer mir vielleicht ein Herz schenkt.

Und ich finde es auch echt spannend, bei anderen zu schnüffeln und immer mal wieder etwas Neues, Schönes zu entdecken.

Womit ich mich noch nicht so richtig anfreunden kann, ist die Ortsangabe. Ich mache sie aktuell immer nur, wenn ich auf Arbeit bin, denn das ist eine Tatsache, die man auch so recht leicht rauskriegen dürfte.

Was mir richtig Spaß macht, sind das Fotografieren und das Bearbeiten der Fotos. Man kann dank der Filter bei instagram so kreativ mit seinen Fotos sein, wie man nur möchte. Allerdings – wie oben ja schon erwähnt – ist mir aufgefallen, dass helle Bilder, bei denen ich eben die Helligkeit und auch Schatten und Licht erhöht habe, deutlich besser ankommen. Zufall oder nicht? Keine Ahnung, ich beobachte das weiter.

Instagram ist auf jeden Fall eine tolle Möglichkeit, schnell und einfach auf sich aufmerksam zu machen. Ich habe im ersten Monat schon 49 Follower gesammelt. Gar nicht so verkehrt für gerademal vier Wochen in so einem großen Netzwerk. Auch die durchschnittliche Zahl von 10-15 Likes pro Bild finde ich durchaus akzeptabel.

Da mein Blog selbst (abgesehen vom Thema Fotografie) nicht so viele Möglichkeiten bietet, tolle Fotos zu machen, gehe ich thematisch völlig frei an das Netzwerk heran und poste, was mir eben vor die Linse kommt.

Wenn du einen Food-Blog oder einen DIY-Blog oder vielleicht einen Mode-Blog hast, ist es durchaus ratsam, dich thematisch eher an deinem Blog zu orientieren.

Ich bleibe instagram auf jeden Fall treu und würde jedem, der noch nicht dort ist, raten: probier es doch einfach mal aus!

Bist du auch bei instagram und hast ein paar hilfreiche Erfahrungen gesammelt? Dann ab in die Kommentare damit! :)

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18 Gedanken zu “Ein Monat instagram – welche Erfahrungen ich gemacht habe

  1. Mahlzeit Bine,
    jetzt komm ich endlich mal dazu. Instagram ist schon eine lustige Sache, aber mehr für momentan noch nicht. Meine zwei Mietzen gehen auch am Besten ;-)
    Das mit der Ortsangabe habe ich noch gar nicht so geschnallt, ist mir aber auch egal wenn sie dort steht. Da ich als Blog dort bin, kann man meine Adresse ja sowieso gleich im Impressum sehen!
    Jetzt muss ich auch glatt mal schauen welches Bild den meisten Like hat….okay, mein Mephisto hat den 1.Platz mit 40 Herzen erreicht – WOW!
    LG Tanja

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  2. Ich war zuerst auch skeptisch, wieder so ein Pinterest, aber ich muss zugeben ex macht süchtig und ich ertappe mich immer wieder ganz viel zu fotografieren und einzustellen am schönsten ist wann dann immer die Herzchen erscheinen ✅ also wer mir Folgen will gerne werners _momentesammlung

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    • Lieber Werner,

      Ja, ich habe auch gedacht ‚Wer braucht denn das?‘. Inzwischen weiß ich die Antwort: ich. ;) Ich finde es einfach wirklich spannend, wie die eigenen kleinen Schnappschüsse so ankommen. Das macht einfach Spaß! :)

      Danke für dein Feedback und liebe Grüße, Bine

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  3. Na, jetzt kann ich wenigstens nachvollziehen, warum meine Tochter so süchtig nach Instagram ist. Man kann da wohl auch ganz nette (gleichgesinnte) Leute kennenlernen, und sich mit denen direkt auf Instagram unterhalten. Ist das richtig? Mein Handy ist noch ein „Römer“, von daher habe ich kein Instagram.
    LG, Andrea

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    • Hallo liebe Andrea,

      instagram funktioniert da ein bisschen wie Twitter: man bekommt Instagram-Profile vorgeschlagen, die einen interessieren könnten – und zwar egal, ob man denjenigen kennt oder nicht. Findet man das Profil gut, folgt man ihm. Und ist einem der Instagramer sympathisch, kann man ihm auch schreiben. Ein Social Network eben. ;)

      Vielen Dank für dein Feedback und ein schönes Wochenende! :)

      Liebe Grüße, Bine

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    • Hi Mariola!

      Ich habe auch lange mit mir gehadert und monatelang das Ganze vor mir her geschoben. Inzwischen bin ich aber doch dabei und bin froh, es ausprobiert zu haben. Es macht super Spaß!

      Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße, Bine

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  4. Ich würde gerne viel mehr bei Instagram machen – aber wenn man 90% seiner Zeit im Homeoffice verbringt, gibt es einfach nicht so viel zu fotografieren ;-) Außerdem finde ich schon, dass die Bilder irgendwie zum Thema passen sollten, und das ist bei mir – wie eben auch bei dir – nicht gerade visuell geprägt ;-) Schade eigentlich, denn vom Grundsatz her finde ich Pinterest toll. Ich hoffe, dass ich bald von einem Kunden den Auftrag kriege, Instagram für ihn aufzubauen. Das wäre mal was. Viele Grüße, Katharina

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    • Hi Katharina,

      ja, für mich ist instagram auch eher etwas, was ich zum Spaß an der Freude und als „Backstage-Info“ nutze. Mein instagram-Account hat sehr wenig mit Social Me Social U zu tun. Das Einzige, was die beiden Netzwerke verbindet, bin ich selbst. ;) Aber instagram macht mir echt Spaß, deshalb stört mich das gar nicht so sehr und ich gönne mir mal einfach ein Netzwerk, das mir eigentlich nichts bringt. ;)

      Liebe Grüße, Bine

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