Wie ich meine Social Media Kanäle organisiere

Wenn man viele verschiedene Social Media Kanäle verwaltet, kann man sich darin schon einmal den ganzen Tag verlieren. Diese Erfahrung hat auch mein treuer Leser Patrick gemacht und mich daher darum gebeten, mal einen Post darüber zu schreiben, wie ich meine Social Media Präsenzen so verwalte. Und heute lüfte ich das Geheimnis…

Ich bin ja schon allein aus beruflichen Gründen unheimlich viel auf den sozialen Netzwerken unterwegs. Da ist es völlig normal, dass ich so ziemlich den ganzen Tag online bin und auch über die Social Media Kanäle von morgens bis abends erreichbar bin.

Da mich aber der liebe Patrick von LIVING MEMORY gefragt hat, ob ich nicht mal erzählen könnte, wie ich die einzelnen Netzwerke zeitlich so manage, kam ich auf die Idee, dir mal meinen Tagesablauf aufzuschreiben. Ich würde es dabei aber auf diesen Blog beziehen, denn vermutlich bist du kein beruflich, sondern ein privat Bloggender. Oder?

Wie mein Tag so abläuft
Der Wecker klingelt

Aufstehen, unter die Dusche, hübsch machen (man wird ja auch nicht jünger… ;)) und frühstücken. Das läuft bei mir alles komplett ohne Smartphone ab und ich starte meinen Tag bewusst online-frei. Das Einzige, was medientechnisch dudelt, ist mein Radio.

Und auf geht’s!

Dann mache ich mich auf den Weg zur Arbeit. Erst ein kleiner Spaziergang und dann ab in die Straßenbahn. Und weil es in der Straßenbahn immer so langweilig ist, zücke ich zum ersten Mal für den Tag mein Smartphone.

Erster Check: Facebook. Likes ansehen, Kommentare kommentieren, ein wenig in den Gruppen schnüffeln und eventuell meinen Senf loswerden. Fertig.

Dann zu Twitter: was ist da heute so los? Nichts weiter? Na gut. Weiß ich, dass ich den Tag nicht zum Tweeten komme, kommt manchmal Hootsuite kurz zum Einsatz. In der Regel mache ich das aber frei Schnauze zwischendurch.

Weiter geht’s. Instagram: neue Likes da? Vielleicht sogar Kommentare? Mal eben noch kurz nach hübschen Bildern suchen, diese liken und kommentieren.

Dann noch schnell Google+: Kommentare gibt es keine, nur Plusse – kurze Freude meinerseits. Fertig.

Das Ganze nimmt etwa zehn bis fünfzehn Minuten in Anspruch und ist somit recht fix erledigt.

Dann muss ich erstmal Geld verdienen. Sollte da mal zwischendurch Luft sein und ich eine gute Idee haben, schreibe ich auch mal ein bisschen was für den Blog oder logge mich mal kurz bei mir ein. In der Regel tue ich das aber selbstverständlich in meiner Freizeit.

Guten Appetit – es ist Mittagspause!

Und meine Zeit ist gekommen! Ich hole mir also erstmal schnell etwas Essbares und dann geht es los: Ich gehe auf meinen Blog, schaue mir die Vorschau meines Blogposts noch einmal genauer an und lese alles aufmerksam Korrektur. Wenn dann alles gut ist, klicke ich auf „Veröffentlichen“.

Kurz durchatmen, weiter geht’s. Zuerst gehe ich auf Google+, denn das nimmt die meiste Zeit in Anspruch. Ich lasse zwar immer automatisch meinen Beitrag von WordPress in Google+ veröffentlichen, bin aber leider immer so dusselig und schreibe den nicht vor. Also muss ich in Google+ den Post-Text noch einmal überarbeiten und Hashtags einfügen. Sinnlose Geschichte – wenn du cleverer bist als ich, dann machst du das schon in WordPress klar. ;)

Was wir dann aber alle machen müssen, ist das Verbreiten des Beitrag auf Google+. Ich habe inzwischen gefühlte hundert Gruppen, also dauert das ein paar MInuten. Ich klicke also immer auf „Teilen“ und suche mir dann die Gruppe, in die ich es katapultieren will.

Ist das geschehen, bin ich für den Moment eigentlich so ziemlich fertig. Twitter wird von WordPress bespielt, Facebook kommt erst später dran.

Wenn ich dann noch etwas Zeit habe, schaue ich mich auf anderen Blog um und kommentiere hier und da ein wenig. Meine ganze mittägliche (ich glaube, das Wort habe ich grad erfunden) Blogaktion ist dann nach etwa einer halben Stunde erledigt.

Es geht wieder an die Arbeit. Ist zwischendurch mal Luft, handhabe ich es wie vormittags: ich guck hier und da mal eben rein.

Feierabend, wie das duftet…

Entschuldigung, ich bin ein wenig werbegeschädigt. ;)

Da ich auch nach Feierabend wieder meine obligatorische Fahrt mit der Straßenbahn antrete, nutze ich auch diese, um zu schauen, was es Neues gibt. Wieder eine viertel Stunde rum und ich habe in alle Netzwerke mal kurz reingeschaut.

Abends schaue ich dann je nach Lust und Laune bei dem ein oder anderen Netzwerk oder auch direkt auf meinem Blog vorbei. Übrigens auch auf den berufsbezogenen Kanälen – ein Social Media Manager schläft halt nie.

Und – hast du etwas vermisst in meiner Aufzählung? Klar, du bist ein aufmerksamer Leser und hast bemerkt, dass Facebook noch fehlt.

Und das hat einen Grund: ich bediene Facebook meistens erst am nächsten Tag. Nicht, weil ich fies bin und die Facebook-Leser als letzte von meinen neuen Beiträgen erfahren sollen. Sondern, weil ich so meine Besucherzahlen besser verteile.

Habe ich also am Montag meinen Beitrag veröffentlicht und alle Interessenten aus Google+ zu mir gelockt, habe ich schon eine recht hohe Besucherzahl (klar, denn viele Gruppen gleich noch viel mehr, die den Beitrag sehen).

Am nächsten Tag nach Feierabend verbreite ich dann also meinen Beitrag vom Vortag auf Facebook in meinem Profil und in den dortigen Gruppen. Folge: ich habe wieder eine relativ hohe Besucherzahl.

Zusätzlich poste ich meine Beträge immer mal wieder bei Twitter. Hier ist es auf jeden Fall besser, wenn man sich immer mal wieder was Neues einfallen lässt, dass im Tweet steht, und nicht nur die Überschrift wiedergibt. Ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass das eben nicht immer so gut klappt.

Ein Beitrag deckt bei mir also meistens mehr als einen Tag ab. Ist doch praktisch, oder?

Wie handhabst du das und wie genau läuft dein Blog-Marketing ab? Vielleicht hast du ja auch Lust, darüber einen Blogpost zu schreiben?

Ich freue mich auf deine Kommentare!

[Header: pixabay.com]

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32 Gedanken zu “Wie ich meine Social Media Kanäle organisiere

  1. puuuha … volles Programm :))

    Ohne Frage hast du recht mit dem organisieren (du hattest es schon in einem anderen Post erwähnt und da war ich schon baff), aber ich übe ja noch. Bei dir ist vieles Routine, was sicherlich durch deinen Job kommt. Ich ziehe mal meinen Hut …
    Vielen Dank für deinen Einblick.
    (Beim lesen hatte ich für mich ein leichtes Hektikgefühl – wra schon witzig)
    LG
    Ede

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    • Huhu! :) Och, für meinen eigenen Blog ist das gar nicht so viel Zeit, wie ich finde. Immer mal so n viertel bis halbes Stündchen… ;) Ja, stimmt, bei mir ist sehr viel schon Routine geworden und geht daher recht schnell. Deswegen nutze ich auch selten irgendwelche Tools. Es hält mich nicht großartig auf und passt sich meinem Tagesplan ganz gut an. Hektik empfinde ich dabei gar nicht. ;) Das Schöne ist: wenn dir eine Sache wirklich am Herzen liegt und Spaß macht, kannst du davon eh nicht die Finger lassen. ;)

      Liebe Grüße und danke für dein Feedback, Bine

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  2. Danke für die Insights in Deinen Alltag, Bine! Ich bin echt neidisch darauf, dass Du morgens in 15 Minuten Facebook, Twitter, Instagram und Google+ „bedienen“ kannst. Ich brauche für jeden einzelnen Kanal länger als 15 Minuten…

    Was mich interessiert: wie lange brauchst Du im Schnitt, um einen Blogpost zu verfassen? Und wann machst Du das?

    Und eine Empfehlung aus eigener Erfahrung: trenne Dich von den Auto-Veröffentlichungen der Blogposts auf anderen Kanälen. Mach es einzeln und möglichst individuell. 140 Zeichen bei Twitter sind was anderes, als ein Post auf Facebook. Verwende auch unterschiedliche Bilder. Die meisten Deiner Leser werden auf mehreren Kanälen unterwegs sein, aber evtl. nur auf einem bestimmten abgeholt, weil genau da „das richtige“ Bild oder „die richtige Überschrift“ zu finden waren… ;-)

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    • Huhu Eddy,

      danke für dein Feedback. :)

      WordPress übernimmt für mich ja im Grunde nur Twitter automatisch bei Veröffentlichung und das ist einfach aus Zeitgründen die bessere Variante. Alle anderen Netzwerke arbeite ich händisch ab und so ist bei jedem Netzwerk zumindest der Text auch immer ein anderer.

      Ich brauche im Schnitt zum Verfassen eines Blogposts zwischen einer halben Stunde und einer Stunde. Ich schreibe ja über das, was ich täglich mache, also habe ich in der Regel sehr wenig Recherchearbeit. Genauso, wie ich eben selten viele Bilder brauche. Meine Fotografie-Posts brauchen allerdings zwar im Schreiben nicht lange, aber die Bilder wollen ja auch gemacht werden. Da kann es dann im Ganzen schon mal länger werden. Das kombiniere aber meist mit Ausflügen am Wochenende oder so.

      Schreiben tue ich meine Beiträge entweder abends vorm Fernseher oder wenn ich mit der Bahn unterwegs bin oder eben wenn mal Leerlauf ist auch tagsüber. Das kommt ganz darauf an, wann ich Inspiration finde. ;)

      Die Kanäle gehen bei mir so schnell, weil ich das Antworten davon abhängig mache, ob ich Zeit finde oder nicht. Finde ich keine, antworte ich erst abends und checke am Tag einfach nur schnell. Finde ich Zeit, mache ich das eben direkt.

      Liebe Grüße, Bine

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  3. Mahlzeit Bine,
    also echt, duschen geht sich bei dir aus?! Da werde ich glatt neidisch.
    Mein erster sozial check ist bei meiner ersten Zigarette am Balkon ;-) Ansonsten ziemlich ähnlich wie bei dir!
    Das Verteilen auf zwei verschiedene Tage funktioniert wirklich prima!
    Liebe Grüße Tanja…du liest das ja erst in deiner „ich hab mal schnell mittendrin Arbeitszeit“ ;-)

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    • Hallöchen Tanja,

      peinlicherweise habe ich diesmal deinen Beitrag natürlich sofort gelesen und kann nicht anders – ich muss antworten. :D

      Danke für dein Feedback! :) Ich bin ein totaler Fan davon geworden. Erstens teilt man sich die Arbeit auf, was beim Bloggen als Privatbeschäftigung sehr nützlich ist, und zweitens verwaist der eigene Blog nicht so sehr. ;)

      Liebe Grüße, Bine

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      • Hihi, das freut mich ;-) Ich kann bei deinen Veröffentlichungen auch nie wiederstehen und habe letztens sogar, vertieft wie ich in den Blog war, meinen Chef vertröstet! Meinte ich kann gerade nicht, er muss noch etwas machen, ist wichtig *gg*..gut das er nicht gesehen hat was es war ;-) Ne aber ist eigentlich egal, er weiß es und ich darf auch. Bin ja quasi meine eigene Chefin.

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      • Hehe, ich dachte grad kurz: oh, oh – nicht, dass er das hier nachher liest. :D Bei mir ist es immer auch davon abhängig, wie viel ich auf den Corporate Social Media Kanälen zutun habe. Manchmal ist da nichts los und ich kann mal kurz. Aber mein Job geht selbstverständlich vor und die Arbeitszeit sollte auch dafür genutzt werden, etwas für die Firma zu tun. ;)

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  4. Huhu Bine

    Na das ist mal ein langer Tag. Aber wirklich mal interessant zu lesen wie dein Alltag aussieht. Ich bedanke mich für deinen Einblick und werde es mal in Betracht ziehen auch mal meinen Alltag vorzustellen. Wie und wann ich meine Artikel schreibe usw.

    Liebe Grüße Moni

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  5. Mmhh…! Zunächst vielen Dank für das aufgreifen meines Themenwunsches, mittlerweile bereits zum zweiten Mal. Wie auch beim ersten Beitrag gibst Du einen guten Einblick in Deine Arbeit und jetzt auch in Deinen Alltag. Und nun bin ich ratlos!

    Ich teile dieses leichte Hektikgefühl von Ende, auch ich hatte das beim lesen. Interessant ist, dass das „bespielen“ der SocialMedia Kanäle, antworten in meinem Blog und lesen anderer Blogs bei mir ziemlich ähnlich abläuft. Dennoch habe ich den Eindruck, bei Dir ist das organisierter, stressfreier.

    Du schreibst „Ich lasse zwar immer automatisch meinen Beitrag von WordPress in Google+ veröffentlichen“ … und wenn ich es richtig verstanden habe gilt das auch für Twitter, da hätte ich gerne noch eine kurze Info, wie Du das aus W heraus gelöst hast. Plugins?

    Auch den Trick, in 15 Minuten FB, Twitter, G+ und Instagram zu checken, habe ich noch nicht ganz verstanden! Aber ich verbuche das jetzt einfach mal unter „Berufserfahrung“. ;-) Mit ein bisschen mehr Training kann ich das vielleicht noch etwas optimieren.

    Liebe Grüße, Patrick

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    • Hallo Patrick,

      Ich weiß, dass ich etwas Ähnliches bereits geschrieben hatte, allerdings hat sich seitdem auch wieder ein bisschen was geändert und ich wollte einfach mal zeigen, dass man die Arbeit auf den sozialen Netzwerken auch gut in den Alltag integrieren kann – ohne gleich alles stehen und liegen lassen zu müssen. ;)

      Ich nutze WordPress nach wie vor kostenlos, also kann ich leider keine Plugins nutzen. Das Teilen auf den Netzwerken kannst du in Einstellungen und dann, glaub ich, bei Share einstellen. Modifizieren kannst du den Text für die Beiträge dann immer beim Verfassen deines Blogposts in der rechten Menüleiste, wo man beispielsweise auch die Kategorien festlegt. Vielleicht sollte ich dazu mal einen Beitrag schreiben. ;)

      Du hast Recht: dass das so schnell geht bei mir, hat viel mit Routine zu tun. Erstens schreibe ich sehr schnell. Und zweitens weiß ich genau, wo ich was finde und wie ich was tue. Ich denke, das kam bei mir dadurch zustande, weil ich nicht gleich alles auf einmal wollte. Ich hab mich Stück für Stück vorangearbeitet und habe die Netzwerke erst nach und nach intensiver bespielt. So bekommt man Routine, ohne sich selbst zu stressen.

      Da du das jetzt auch noch sagst: Woher genau kommt die Hektik? Ich bin doch ganz ruhig und entspannt… ;)

      Liebe Grüße, Bine

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      • Moin Bine,
        ooh ja, das glaube ich dir ungesehen, dass du „ganz ruhig und entspannt“ bist. Das sollte auch meine Feststellung nicht ausdrücken. Das ich das Gefühl hatte, liegt an deinem Schreibstil …
        … ich saß in der Straßenbahn und habe diese ganzen Tätigkeiten in den Netzwerken ausgeführt und bin beim lesen deines Textes immer schneller geworden *schmunzel*
        Das ist ja nichts negatives, ganz im Gegenteil …. ich selber brauche immer „recht viel Zeit“, wobei es immer noch gut überschaubar ist.
        Einen schönen (und stressfreien) Tag wünsche ich dir
        LG Ede

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      • Huhu Ede,

        da bin ich aber beruhigt, dass ich euch nicht völlig aus der Bahn werfe. ;)

        Routine ist ja nichts, was von heut auf Morgen da ist. Aber ich denke, man sollte sich immer nur so viel aufhalsen, wie man auch händeln kann. Pirsch dich langsam und nach und nach an die intensive Nutzung der Netzwerke heran und dann wird das ganz schnell zur Routine werden. :)

        Liebe Grüße und auch dir einen schönen Tag!

        Bine

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      • Bine, keine Panik. Die Hektik kam durch die Art, wie Du das alles beschrieben hast. Tak tak tak … hier klicken, da checken, dort lesen, hier ein schneller Blick … Ich kam in Deinen 15 Minuten Straßenbahn ins Schwitzen und Du schreibst dann Mittag sowas wie „jetzt kommt meine Zeit“! Boah! ;-)

        Die Einstellung des automatischen Teilens ist dann ein Spezial-Feature. Ich hoste mein WP ja selbst und da gibt es diese Funktion nicht im Standard. Bestimmt gibt es aber irgendwo ein passendes Plugin, – ich werd mich mal umschauen.

        Ich bin gespannt auf den nächsten Einblick in Deinen Alltag. Bestimmt wieder sehr lehrreich!

        Liebe Grüße,
        Patrick

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  6. Also bei mir ist das alles wesentlich entspannter, liegt aber daran, dass ich Studentin bin und einfach mehr Zeit habe ^^ Allerdings merke ich immer mehr, dass ich ‚Gewohnheiten‘ entwickle, was das Bloggen angeht. Bei Social Media Kanälen tu ich mich noch schwer, ich kann nicht genau sagen warum. Allerdings merke ich, wie wichtig diese sind. Trotzdem läuft meine Facebook-Seite infach nicht – naja das kommt vermutlich mit der Zeit dann :)

    Liebe Grüße und schönes Wochenende! :)
    Alexandra von http://31daysofmarch.blogspot.de/

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    • Hallo liebe Alexandra,

      Danke für deinen Kommentar. :)

      Ja, die Social Media Kanäle brauchen immer ein wenig Geduld und Facebook macht es einem nicht gerade leicht. Meine Seite läuft auch eher schleppend, aber ich behandel sie auch etwas stiefmütterlich. ;)

      Taste dich doch einfach mal langsam an die einzelnen Kanäle ran und wenn du Fragen hast, dann stell sie gern. ;)

      Liebe Grüße und auch dir ein schönes Wochenende,

      Bine

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  7. Hey,

    ein schöner Artikel mit Tiefgang über deinen Alltag und Preisgabe deiner Strategie. :)

    Leider habe ich weniger Zeit für mein Blog-Marketing und muss das meist auf die Abendstunden schieben. Klar: Zwischendrin beantworte ich auch mal Kommentare auf den Kanälen oder kommentiere.

    Und ich gebe zu, dass ich vermehrt auf automatisierte Tools setze; was deiner Meinung nach, nicht „positiv“ bzw. „sinnvoll“ ist.

    Aber die liebe Zeit. ;) Muss ja morgens fit sein.

    Deinen Tipp mit dem verzögerten Teilen, werde ich demnächst ausprobieren.

    Danke.

    Liebe Grüße

    Hendrik

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  8. Leider hat die „leichte“ Netzschwäche meines Smartphones, den vorherigen Kommentar verschluckt. :/

    Versuch Nummer 2: Danke für deinen tollen und ausführlichen Tagesbericht. Und ich finde es cool, dass du deine Teilen-Strategie mit uns teilst. ;)

    Die werde ich bei Gelegenheit sofort probieren!

    Ich selbst lasse alles automatisiert durchlaufen – leider. Zeit für meinen Blog und dem Social Media finde ich meist Abends.

    Da muss vieles schnell gehen: Muss ja am nächsten Tag fit sein!

    Liebe Grüße

    Hendrik

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    • Lieber Hendrik,

      danke für dein Feedback – jetzt ist es ja trotz Handychaos zum Glück doch noch angekommen. :)

      Ja, das Problem mit dem „Alles muss schnell gehen“ kenne ich auch. Ich mache das Bloggen ja auch nebenbei. Manchmal habe ich genug Luft bei der Arbeit, manchmal aber eben nicht und da muss ich dann wirklich gucken, wie ich das Ganze unter einen Hut bekomme. Bislang funktioniert diese Technik aber ganz gut. Und da jeder weiß, dass ich das nur neben meinem Fulltimejob mache, kann man mir sicher auch mal eine verspätete Antwort verzeihen. ;)

      Ich habe gemerkt, dass ich unter Stress erst recht nichts hinbekomme und dann schnell wieder an den Punkt ankomme, an dem ich vor Weihnachten war. Ich habe also inzwischen meinen Ablauf gefunden, aber wenn es mal nicht klappt oder ich keinen Kopf dafür habe, dann ist das eben so und ich bearbeite das alles später. :)

      Liebe Grüße, Bine

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      • Ah, das verloren geglaubte Kommentar ist doch aufgetaucht. Ziemlich tricki. :D

        Das mit dem Zeitdruck ist wohl mein größtes Problem. Ich habe Abends gerne das fertig, was ich mir auf die ToDo gesetzt habe – sonst schlaf ich unruhig.

        Einen schönen Abend!

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      • Geht mir auch so, aber ich versuche immer, mir mehr aufzuschreiben, als ich tatsächlich tun muss. Warum? Wenn ich es schaffe, ist es ein gutes Gefühl, wenn nicht, war es ja nicht eilig. ;)

        Liebe Grüße und einen schönen Mittwoch! Bine

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