Gastbeitrag: Warum du keine Social-Media-Ausbildung brauchst, um dein eigenes Blog-Business zu gründen

Vor kurzem erhielt ich plötzlich eine Mail von Christina Schindler vom Be-Self-Blog – und darin war ein supertoller Beitrag für meinen Blog! Sie hat sich die Mühe gemacht und sich für dich, meinen liebsten Lieblingsleser, die Frage gestellt: „Muss ich eigentlich eine ausgebildete Social Media Expertin sein, um mein eigenes Blog-Business zu gründen? Oder geht das auch anders?“ Mir spricht sie da absolut aus der Seele, denn auch ich habe zwar eine medienwissenschaftliche Ausbildung, aber keine spezielle Social Media Ausbildung genossen. Wie man es dennoch problemlos schafft, mit seinem eigenen Blog erfolgreich zu sein, verrät dir Christina jetzt…

Hast du manchmal Zweifel, ob du etwas tun kannst? Kennst du den Gedanken: „Aber bevor ich das mache muss ich es doch erst lernen.“

Solche Gedanken hindern dich eigentlich nur daran, etwas anzufangen. Die gute Nachricht ist aber: Du musst es nicht erst können!

Fange an, bevor du Experte bist

Mit Sicherheit hast du schon einmal etwas angefangen, bevor du es richtig konntest. Bei deinen ersten Laufversuchen, da wusstest du schließlich auch nicht wie das geht.

Als du das erste Mal einen Dartpfeil geworfen, auf einer Tanzfläche in der Disco gebounced, ein Lied gesungen hast, da hast du bestimmt nicht erst massenweise Bücher zu diesen Themen verschlungen, oder?

Wenn du für alles was du tust eine Ausbildung machen müsstest, dann würdest du wahrscheinlich gar nichts mehr machen. Das bringt dich wirklich nicht weiter.

Für mich hat sich die Lernmethode „Learning by Doing“ bisher am besten bewährt.

Auch ich kenne diese Sätze. Ziemlich oft erwische ich mich dabei, dass ich denke, ich müsste noch dieses Buch lesen und jenen Kurs machen und mir das aneignen, bevor ich loslegen kann.

Als selbstständige Bloggerin musst du aber ziemlich vieles können. All dieses Können kannst du dir gar nicht einfach vorher beibringen.

Du wärst vermutlich schon viel älter, bis du das alles erreicht hast. Einige Dinge lernst du auch erst, wenn du sie machst.

Die Welt ist ständig im Wandel, wie solltest du es da schaffen „alles“ Wissen zu erlangen, das du brauchst, um ein erfolgreiches Blog-Business auf die Beine zu stellen?

Oft liest man auch, man müsse einen Expertenstatus erreichen, um mit einem Blog erfolgreich zu sein.

Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die meisten Blogger sich selbst gar nicht als Experten wahrnehmen.

Was du beim Bloggen eigentlich machst

Bloggen heißt Interaktion, Kommunikation, soziale Aktivität. Du sprichst aus deinem Herzen zu deinen Lesern.

Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass das Bloggen eigentlich mehr wie eine Unterhaltung ist. Man unterhält sich mit den Lesern, man gibt etwas von sich Preis.

„Das kann ich auch“, dachte ich. Mit dem Quatschen hat es schon immer gut geklappt, warum dann also nicht auch mit dem Bloggen.

Ich spreche auf meinem Blog aus meinem Herzen. Ich schreibe Anleitungen und Tipps für meine Leserinnen, aber ich erzähle ihnen auch Dinge, die mich berühren.

Aus einigen schlimmen Ereignissen in meinem Leben habe ich das meiste gelernt. Auch darüber erzähle ich auf meinem Blog. Darüber, was ich erlebt habe und was ich daraus mitgenommen habe.

Du musst noch kein Experte sein, wenn du bloggst. Schließlich erlebst du jeden Tag etwas und lernst etwas. Du nimmst deine Leser mit auf deine Reise, sie lernen praktisch in Echtzeit von dir.

Es kann sogar sehr sympathisch wirken, wenn man sieht: Aha! Die weiß auch noch nicht alles, ist aber trotzdem erfolgreich und folgt ihrem Herzen.

Wie ich meinen Weg in die Blog-Welt gefunden habe

Seit Juli diesen Jahres betreibe ich meinen Blog. Er gefällt mir, macht mich unglaublich glücklich und erfüllt mich. Mit den Erfolgen bin ich bisher auch zufrieden. Hätte ich das alles jetzt schon, wenn ich es vorher gelernt hätte? Die Antwort muss ich dir nicht verraten.

Den Begriff „Blog“ kenne ich schon länger. Für mich war das immer eine Art Online-Tagebuch und ich dachte: Warum zum Teufel sollte ich so etwas tun? Mein Leben ist doch gar nicht so interessant.

Ich sah das Ganze als eine Modeerscheinung, welche das Bedürfnis der Menschen stillt, sich mitteilen zu müssen.

Das erste Mal erkannte ich einen Nutzen darin, als die Mutter einer guten Freundin an Krebs erkrankte. Die Ärzte haben ihr nicht mehr viel Zeit gegeben. Sie nutzte dann einen Blog, um mit ihren Gefühlen und Erfahrungen fertig zu werden und sie mit anderen zu teilen.

Ja, auch wenn man nicht todkrank ist, kann das Schreiben eine Art Selbst-Therapie darstellen. Du hilfst meist nicht nur deinen Lesern und Kunden, sondern auch dir selbst.

Tatsächlich kam ich zu meiner Blog-Sucht aber durch Langeweile bei der Arbeit. Im Frühjahr und Sommer war einfach nichts los und ich saß eigentlich nur rum.

Wer das kennt, weiß, wie schlimm das sein kann. So habe ich mir dann den ganzen Tag über Gedanken gemacht über Dinge wie Finanzen und persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Auf der Suche nach Input stieß ich dann natürlich auf einige Blogs.

Von diesem Konzept war ich sofort überzeugt. Regelmäßige tolle Inhalte, Infos und Tipps aus aller Welt – für mich Wunderfitz ein Schlaraffenland!

Die Langeweile im Job gepaart mit der Begeisterung für Blogs und außerdem das Thema „Psychologie und Persönliche Entwicklung“, welche schon immer bestand, führte letztendlich dazu, dass ich meinen Blog startete. Einfach so.

Hatte ich zuvor Ahnung von Blogs, Marketing, Internetrecht and so on? Nein, ehrlich gesagt überhaupt nicht. Auch vom Schreiben hatte ich eigentlich keine Ahnung.

Entweder bin ich da ein Naturtalent, oder ich bilde mir nur ein, dass meine Texte gut sind. Spaß beiseite – je mehr ich schreibe, desto besser klappt’s natürlich auch.

Das Schreiben auf Blogs ist auch ein wenig einfacher. Da darf man so schreiben, wie man spricht. Solange es sich flüssig liest, darfst du auch mal was „falsch“ machen. Das wirkt eher sympathisch als stümperhaft.

Das Schreiben

Auf WordPress.com habe ich mir meinen eigenen kostenlosen Blog eröffnet, völlig ohne Risiko also. Ich habe mir kaum Gedanken gemacht, sondern einfach drauflos geschrieben. Mit diesem Content Management System umzugehen, lässt sich sehr schnell lernen, das lief dann also.

Auf Tipp10.de habe ich übrigens meine 10-Finger-Technik trainiert, sodass ich immer schneller schreiben konnte.

Die Inhalte kamen mir einfach so in den Sinn. Meistens habe ich täglich neue Ideen, weil ich von meinem Thema einfach begeistert bin.

Dein Schreibstil verbessert sich mit der Zeit wie von selbst. Ich lese viel, auch viele Blogs, da lernt man praktisch unterbewusst. Beim Schreiben selbst spielt das Gefühl eine große Rolle.

Auf einem Blog über das Bloggen habe ich mal gelesen, dass man sein Thema gefunden hat, wenn einem 50 Überschriften einfallen und man noch immer weiter machen könnte.

Anfangs hatte ich natürlich kaum so viele Ideen. Tatsächlich fallen mir aber beinahe täglich neue Überschriften ein. Du brauchst bloß ein wenig Vertrauen in dich selbst.

Wenn es dein Thema ist, dann kommen die Ideen – versprochen.

Also, leg los mit deiner Leidenschaft und stell dir einfach vor, du würdest dich gerade mit deinem perfekten Leser unterhalten. Mit der Übung kommt das Können.

Online-Marketing

Einen Facebook-Account hatte ich zwar schon, allerdings denke ich nicht, dass meine Inhalte in irgendeiner Form viral geteilt wurden. Das war also alles eher noch ein Buch mit sieben Siegeln für mich.

Das lässt sich aber ebenso während dem Tun lernen, wie das meiste andere auch. Viel gelernt habe ich auf Blogs wie diesem hier oder zum Beispiel auf bloggenfuerschlauefrauen.de.

Die meisten Leser bekomme ich übrigens durch das tägliche posten liken, plussen und twittern. Dafür gehen vielleicht 10 bis 20 Minuten täglich drauf. Ziemlich wenig Aufwand also für ziemlich viel Erfolg.

Dass ein Blog selbst auch bloß ein Marketing-Instrument ist habe ich auch erst nach und nach gelernt. Wie man den eigenen Blog aufbaut, sinnvolle Elemente einbaut und eine E-Mail-Liste aufbaut, kann man sich alles auf verschiedenen anderen Blogs aneignen.

Die Ursprungsidee dahinter war übrigens, mir Marketing-Wissen anzueignen, um ggf. einen Job als Marketing-Assistentin zu bekommen. Bei der Recherche bin ich auf den Affenblog gestoßen. Es kommt eben immer anders, als man denkt.

Internetrecht

Ja, das mit den Gesetzen ist immer noch so’n Ding für mich. Ein ziemlicher Dschungel, aber ich komm da schon irgendwie noch durch. Auch hier glänzen einige Blogs mit wirklich nützlichem Wissen.

Ein Impressum so wie eine Datenschutzerklärung – davon hatte ich vorher nie eine Ahnung. Da es nun durch mein Projekt aber notwendig wurde, hat sich das Wissen irgendwie einen Weg zu mir gesucht.

Du musst also nicht vorbereitet sein, nichts können und vorher noch lernen. Wenn du anfängst und ins Tun kommst, dann kommt das alles wie von selbst.

Es ist ein bisschen wie Karma, das Wissen, das du brauchst kommt zur rechten Zeit zu dir. Die Fähigkeiten, die du brauchst, entwickelst du ganz einfach durch Übung und Erfahrung.

Und jetzt bist du dran – fang einfach an, egal was es ist und schreib mir doch einen Kommentar, was du dabei alles gelernt hast. :)

ÜBER DIE AUTORIN

Das ist die Autorin...Christina Schindler hilft mit ihrem Herzensprojekt, dem Be-self-Blog, jungen Frauen, die viel erreichen wollen. Sie gibt hilfreiche Anleitungen und Tipps, um den eigenen Lebensweg zu gehen. Zu ihrem Blog…

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11 Gedanken zu “Gastbeitrag: Warum du keine Social-Media-Ausbildung brauchst, um dein eigenes Blog-Business zu gründen

  1. Ein sehr gut geschriebener Artikel.
    Schreibtrainer zum 10 Finger Tippen ist der Hammer und muss unbedingt probiert werden, wenn man es noch nicht kann. Jeder Blogger hat die Chance daraus etwas großes zu machen, sich zu verwirklichen, besser zu machen und viel über Themen des digitalen Marketings zu lernen. Macht es einfach.

    Vielen Dank für den erfrischenden Artikel.

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  2. Toller Artikel, den ich inhaltlich absolut bestätigen kann!
    Ich blogge seit März und probiere einfach herum, vor allem ohne Druck. Denn das ist mein Blog, den ich mir so gestalte, wie ich es will. Das macht das Ganze so charmant. Klar wird das Ego angesprochen wenn die Besucherzahlen steigen, aber das sollte nicht die Hauptmotivation sein.
    Herzliche Grüße
    Frank

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    • Hi Frank,

      der Artikel richtet sich grundsätzlich schon an die Blogger, die ihren Blog auch wirklich „erfolgreich“ machen wollen. Es geht vor allem darum, dass man auch bzw. besonders dann erfolgreich werden kann, wenn man einfach loslegt, auch wenn man noch nicht so viel darüber weiß. Aus jedem Fehler den man macht lernt man und jeder Zweifel verschwendet Zeit.
      Die Hauptmotivation kann je nach Blogger sehr individuell sein, das Prinzip „Mach’s einfach“ führt aber meist zu jedem angestrebten Ziel.

      LG

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  3. Hallo und danke für den äußerst lesenswerten Artikel!

    Ich bin zwar schon seit einigen Jahren am bloggen, aber irgendwie habe ich es immer verdrängt, mich um Thematiken wie Social Media und Marketing zu kümmern. Einerseits weil ich bis dato nie einen sonderlichen Draht zu diesen Medien hatte, anderseits weil meine Motivation am Bloggen ausschließlich darin lag, anderen Menschen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und Erfahrungen zu teilen.

    Von daher habe ich den „Erfolg des Bloggens“ ausschließlich an der Resonanz meiner Leser gemessen und über Jahre keinen Schritt in die Richtung getan, die viele andere Blogger bereits einschlagen, bevor sie überhaupt mit dem Bloggen beginnen: nämlich die Wirtschaftlichkeit eines Blogs im Hinterkopf behalten.

    Das Umdenken kam erst sehr spät und schleichend, wobei ich auch heute noch den Anspruch erhebe, primär nicht des Bloggens wegen zu bloggen, sondern weil ich Erfahrungen zu einem Thema teilen möchte, das mir in meinem Leben sehr viel bedeutet.

    Was ich immer sehr schade finde: Oft sehe ich Blogs, die wie Pilze aus dem Boden schießen: von Anfang an durchweg perfekt designed, hunderte Fans schon nach wenigen Wochen, aber im Grunde seelenlose Contentansammlungen ohne Herzblut, die zwar marketingtechnisch state-of-the-art sind, SEO-Regeln perfekt umsetzen, aber denen man inhaltlich anmerkt, dass ausschließlich des Bloggens wegen gebloggt wird – ohne Herzblut, ohne Enthusiasmus.

    Auch wenn dies sicherlich aus wirtschaftlicher Sicht die erfolgreicheren Blogs sind, darf man sich jedoch nicht dadurch entmutigen lassen, solang man selbst an sich glaubt und seine Freude am Bloggen hat. Das Wichtigste ist nämlich sein Ding zu machen und seinen eigenen Prinzipien treu zu bleiben. Viele Wege führen nach Rom!

    B.

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  4. Hi Ben,

    ich sehe das ganz genauso wie du. Ich glaube es gibt einige Blogger, denen es ziemlich egal ist, wie viele Leser sie eigentlich haben. Sie bloggen nur, weil sie eben bloggen wollen.
    Um einen Blog „erfoglreich“ zu machen, ist natürlich einiges mehr nötig. Man muss sich ja auch bekannt machen, ein Netzwerk aufbauen und eben „Werbung“ für den eigenen Blog machen.
    Ich denke außerdem, zu wirklich gutem SEO und Marketing gehört auch gute Content.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Freude mit deinem Blog.

    LG Tina

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  5. 50 Überschriften auf einmal und noch weiter machen können? Klingt für mich etwas nach superdünnen Models, die sich mit Hamburger und weit aufgerissenem Mund fotografieren lassen :-D Aktuell rette mich eigentlich von Artikel zu Artikel.

    Was in diesem Artikel meiner Meinung nach etwas fehlt, ist allerdings der Hinweis auf die ganzen (emotionalen) Fallstricke, die lauern.

    * Da gibt es die Hater oder – was noch schlimmer ist – gar niemanden, der auf Deinem Blog herumreitet.
    * Die Motivationstiefs
    * Die fehlende Zeit.
    * Die Erkenntnis, dass man ein totes Thema für sich auserkoren hat. Manche haben ja immer noch den wilden Gedanken, dass sich jemand für ihr alltägliches Leben interessiert. Man kennt das ja von Internetgrößen wie Herrn Tutorial… Dass hinter dem aber eine große Marketingmaschinerie sitzt, erkennen die meisten nicht.
    * Manchen mangelt es einfach an Talent
    * Blogs erfordern heutzutage eine viel höhere Professionalität als früher. Das betrifft sowohl Präsentation, Schreibstil und kleine „Details“ wie Rechtschreibung. Speziell beim letzten Punkt bluten mir manchmal die Augen.

    Der Artikel ist ein bisschen wie Zuckerwatte, der suggeriert, dass das Bloggen eine einfache, supercoole und immerfort spaßige Sache ist (Sorry :-))

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    • Hi Marc,

      ich gebe dir bei deinen Punkten Recht. Allerdings nur unter folgender Vorraussetzung: du willst, dass dein Blog erfolgreich ist und viele Leser hat. Es gibt aber auch Blogger, die einfach nur bloggen wollen, weil es ihnen Spaß macht. Die das Ganze nutzen, um sich Sachen von der Seele zu reden. Wir beide ticken da anders, ich weiß. Aber nicht jeder legt wert darauf, dass seine Stimme auch möglichst bei vielen erhört wird. ;)
      Das mit den Überschriften ist übrigens echt cool. Ich habe direkt mal Schiss gekriegt und kurz gedacht „okay, das wars. Ich blogge nicht mehr weiter…“ ;) Aber man sollte am Anfang natürlich schon mehr als einen Beitrag im Kopf haben.
      Trotzdem finde ich es schön, dass du die Punkte des Artikels noch erweitert hast. Bloggen ist tatsächlich nicht immer Zuckerwatte. Obwohl es so schmeckt. ;)
      Liebe Grüße, Bine

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    • Hi Marc,

      ich verstehe worauf du hinaus willst. Du hast natürlich recht mit diesen „Einwänden“. Das sind allerdings Probleme, die bei jedem Projekt auftreten können bzw. persönliche Kompetenzen, die man im Leben immer braucht. In dem Artikel geht’s mir vor allem darum, dass man anfängt und ins Tun kommt. Denn, wenn man nicht anfängt, dann kann man es nicht schaffen. Die Kompetenzen die man braucht, muss bzw. kann man sich nicht vorher aneignen. Man erlangt sie durch Fehler und Lernschleifen währenddessen.

      Der Artikel soll auch nicht infrage stellen, dass Bloggen harte Arbeit sein kann, im Gegenteil. Was ich damit sagen will ist, dass man eine Menge lernen muss, allerdings nicht schon vorher.

      Lg Tina

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