Twitter, Facebook und Google+ – was macht man eigentlich damit?

Heute möchte ich mich mal mit den „großen 3“ unter den Social Networks befassen: Was genau hat es denn mit Facebook, Google+ und Twitter auf sich? Wie bedient man sie? Ich möchte dir heute zeigen, wie man die sozialen Netzwerke richtig nutzt und was diese denn nun eigentlich genau ausmacht.

Ich bin ja seit Januar als Social Media Managerin tätig und nutze daher recht viele Kanäle, um unser Unternehmen so richtig zu pushen. Doch auch im Bereich meines privaten Blogs – also der, auf dem du dich gerade befindest – nutze ich soziale Netzwerke und möchte dir heute zeigen, wie ich das mache. Ich beziehe mich hier nur auf die drei großen Social Networks Facebook, Google+ und Twitter, da ich diese hauptsächlich nutze und dementsprechend auch die meiste Erfahrung damit habe. Ihr könnt aber gern noch weiteres unten in den Kommentaren hinzufügen.

Talk to others!

Tweet, RT, Fav – Was Twitter alles bietet

Zuerst möchte ich dir Twitter etwas näher bringen. Als ich mit meinem Job anfing, wurde ich zunächst überhaupt nicht warm mit diesem Netzwerk. Das lag schlicht und ergreifend daran, dass ich es nicht richtig verstanden hatte. Heute bin ich etwas schlauer und ich weiß folgende Dinge über das Zwitscher-Netzwerk:

  1. Poste viel und regelmäßig: Es ist leider wirklich so – wer Twitter nutzen möchte, braucht entweder viel Zeit oder die richtigen Tools. Denn man sollte bei Twitter jeden Tag posten und am besten auch mehr als einen Tweet absetzen – ich versuche, auf fünf bis zehn Posts zu kommen. Ich nutze hier ab und an (wenn ich z.B. mal Urlaub habe) Hootsuite. Ein tolles Tool, mit dem man (nicht nur Twitter) super verwalten kann. Man kann dort Tweets einpflegen und vordatieren, sodass Hootsuite diese nur noch in das Netzwerk einspeisen muss, wenn es soweit ist. Du hast dabei lediglich die Arbeit beim Verfassen der Tweets, das tatsächliche Veröffentlichen macht aber das Tool für dich.
  2. Fasse dich kurz: Ich bin wieder bei Hootsuite, denn dieses Tool kann noch mehr, als nur deine Tweets für dich veröffentlichen. Es hat ein weiteres Angebot, was man durchaus nutzen sollte: den Link-Shrink. Man kann hier Links kürzen, indem man diese in das kleine Feld unter dem Tweet-Feld einfügt und auf „kürzen“ klickt. Macht bei 140 Zeichen natürlich sehr viel Sinn. Dennoch sollte man laut Statistiken bei Twitter eigentlich eher nur 100 Zeichen verwenden. Gerade auch, um deinen Followern die Möglichkeit zu geben, deinen Beitrag zu retweeten und eventuell noch etwas hinzuzufügen. Außerdem hab ich gelesen, dass insbesondere Bilder gut bei Twitter ziehen sollen. Ich füge also ab und an mal ein Bild an einen Tweet an, aber nicht bei jedem – das finde ich einfach zu viel und sprengt auch irgendwann die Timeline deiner Follower.
  3. #FF, #Wochestart und #Twittwoch: Das sind drei tolle Möglichkeiten, um auf dich aufmerksam zu machen. Am #FF (Follow Friday) werden jeden Freitag die Top-Contents in einem Tweet verbreitet. Folgst du also Leuten, deren Inhalt dir gefällt, kannst du sie auf diesem Wege empfehlen. Was dabei für dich rausspringt? Ein Retweet, über den dich ihre Follower dann auch sehen. Klingt nach nem guten Deal, finde ich. #Wochenstart (montags) und #Twittwoch (mittwochs) nutze ich eher für die Follower, die mich kürzlich retweetet oder erwähnt haben oder auch gerade neu zu mir gestoßen sind. Hier gilt natürlich das gleiche Prinzip: du bindest sie in deinen Post ein und sie retweeten dich dann. Oder antworten sogar. Oder sie favorisieren nur, was dir aber auch schon hilft.
  4. Follow, follow, follow: Gerade am Anfang ist Twitter etwas zäh, deswegen wurde ich ja auch nicht so warm damit. Man muss wirklich erstmal recht viele Klinken putzen, bevor man eine große Follower-Schar um sich sammeln kann. Also suche dir andere Blogger, die thematisch zu dir passen und vielleicht sogar bereits eine gewisse Follower-Zahl haben und folge diesen. Dann beobachte ihre Tweets und vielleicht ist mal etwas schönes dabei, worauf du antworten und was du retweeten kannst. Wie gesagt – Klinken putzen!
  5. Hashtags: Klar, inzwischen ist es durchaus bekannt, dass man bei Twitter die gewissen Hastags nutzen sollte. Dennoch werde ich immer mal wieder gefragt, welche denn da nun die Richtigen sind. Das ist natürlich immer schwer zu sagen, weil sich das immer wieder ändert. Dennoch bekommt man in der Regel recht gut mit, welche Hashtags gerade gut laufen. Erstens schlägt Twitter einem mögliche # vor, wenn man in seinem Post beginnt, ein Wort hinter einem Hashtag zu schreiben und zweitens kannst du das bei den anderen Bloggern, denen du ja jetzt schon folgst, beobachten. Diese Hashtags haben natürliche einen ähnlichen Effekt wie das Retweeten oder Erwähnen von anderen Twitterern: sie sorgen für Aufmerksamkeit. Und die wollen wir ja haben.
+1, Kommentare, Communities – Google+ kann mehr als nur gut aussehen

Es ist ja immer wieder in der Diskussion: Google+. Viele sagen das Netzwerk bereits als tot voraus und sind sich sicher, dass das nicht mehr lange gut geht. Ich allerdings mag Google+ sehr gern und habe auch das Gefühl: da geht immer mehr! Hier also meine Tipps, was ich so bei Google+ mache:

  1. Poste regelmäßig: Das ist eigentlich bei allen drei Netzwerken wichtig. Das regelmäßige und häufige Posten ist eben einfach die Basis, um deinen Followern zu zeigen, dass du noch lebst. Also schreibe wirklich in einem bestimmten Abstand. Bei Google+ würde ich sagen, dass man schon einmal am Tag etwas schreiben sollte. Wenn du in Communities bist, empfiehlt es sich natürlich, noch häufiger zu schreiben, denn diese sind sehr stark in Bewegung.
  2. Communities: Für mich sind sie das Herzstück von Google+, denn durch die Communities erreicht man genau die richtigen Leute und das, ohne sie großartig suchen zu müssen. Tritt Communities bei, die du gut und passend findest und schreibe hier ab und an was schönes und natürlich themenrelevantes rein. Eine Frage, ein Kommentar – egal, Hauptsache du trittst in Kontakt und fängst an zu schreiben. Ich finde es wirklich toll und bin besonders Fan von der Hobbyfotografen-Community. Ein Foto hier und da eingestellt und viele +1 gesammelt – so kommt man eben ins Gespräch!
  3. Hashtags: Auch hier gibt es sie, die Hashtags. Und genau wie bei Twitter sollten sie mit Bedacht gewählt werden. Allerdings sind bei Google+ die Hashtags eher so etwas wie Kategorien. Wenn ich also ein Foto bei Hobbyfotografen online stelle, dann nutze ich Hashtags wie #fotografie oder bei einem Blogbeitrag über das Bloggen #tippsundtricks #bloggen. Das sind gute Möglichkeiten, um etwas mehr Aufmerksamkeit zu kriegen – genau wie bei Twitter.
  4. Follow the right Ones: Auch hier gilt das Gesetz des Follow. Damit meine ich, dass du auch hier schauen solltest, dass du den richtigen Leuten folgst. Schön ist hier, dass du dir aussuchen kannst, wie du ihnen folgen willst und was du mit ihnen teilen möchtest. Gibst du also „Nur folgen“ an, bist du mit ihnen anders vernetzt, als wenn du jemanden als „Freunde“ oder „Familie“ einstufst. Veröffentlichst du einen Beitrag, kannst du dann gucken, ob du ihn nur privat, öffentlich oder mit einer deiner Communities teilen möchtest.
Das beliebteste aller Netzwerke – Facebook

Als letztes Netzwerk möchte ich dir etwas über Facebook erzählen. Klar, jeder von uns kennt es und vermutlich hat auch jeder von euch einen Account. Es privat zu nutzen ist aber noch einmal etwas anderes als die berufliche Schiene oder eben für den eigenen Blog bei Facebook aufzutreten. Wie du vielleicht schon gesehen hast, bin ich bei Facebook in Bezug auf meinen Blog eher etwas stiefmütterlich und habe nicht wirklich viel zu posten. Das liegt einfach daran, dass ich kein so großer Fan von Facebook bin, wenn es darum geht, es über die privaten Grenzen hinaus zu nutzen. Ich nutze es natürlich auch beruflich für unsere Firma und in diesem Zusammenhang bin ich durchaus sehr akribisch. Beim Bloggen für meinen Blog konzentriere ich mich aber eher auf Google+ und auf Twitter. Hier aber dennoch meine Tipps zu Facebook:

  1. Poste regelmäßig: Und täglich grüßt das Murmeltier. Ja, auch bei Facebook gilt: unbedingt regelmäßig posten! Am besten sogar einmal am Tag. Denn laut einer Studie sind die täglich postenden Unternehmen erfolgreicher als die, die nur dreimal die Woche einen Post verfassen. Also, auch bei Facebook gilt: posten, posten, posten!
  2. Gruppen: Hier wird es bei Facebook ein bisschen tricky, denn im Gegensatz zu Google+ kann man bei Facebook als Unternehmen oder offizielle Seite keiner Gruppe beitreten. Du musst über dein privates Profil agieren. Das ist für meinen Geschmack ein bisschen umständlich, aber vermutlich soll dadurch unnütze Werbung verhindert werden. Das ist aber auch etwas, was in allen Gruppen, Communities und auch bei Twitter gilt: Werbung mit dem Knüppel auf den Kopf mag niemand! Zeige deinen Followern, Fans und Google+-Folgern, warum sie ausgerechnet bei dir lesen soll und was sie erwartet und schreib nicht einfach „Neu, neu, neu – ein nagelneuer Beitrag ist verfasst“, sondern lieber „in meinem heutigen Beitrag möchte ich dir zeigen, …“.
  3. Kommentieren, liken, teilen: Hier ist es ähnlich wie bei Twitter – was zählt ist, wie gut du dich einbringen kannst! Je mehr du bei anderen kommentierst, likest oder auch teilst, desto mehr Aufmerksamkeit erhälst du. Das beste Mittel dafür ist natürlich ganz klar der Kommentar, denn kein Netzwerk ist so aktiv wie Facebook. Und dabei meine ich, dass hier einfach eine rege Diskussion herrscht. Die Leute wollen gerne kommentieren, sie wollen Dinge teilen. Twitter und Google+ funktionieren da noch etwas anders.
  4. Die Sache mit der Reichweite: Ja, Facebook hat die Reichweite eingeschränkt und einen neuen Algorithmus generiert. Das ist nervig, ich weiß. Und auch ein Grund, warum ich Facebook nicht mehr so mag. Das heißt aber nicht, dass ich das nicht verstehen würde. Natürlich muss man irgendwo Grenzen setzen und natürlich ist Facebook kein Samariter, der einem kostenlose Werbung schenkt. So funktioniert das eben nicht. Aber es legt einem dadurch natürlich irgendwo Steine in den Weg. Gerade, wenn man kein Unternehmen oder kein Blog mit hunderten von Anhängern ist, sondern gerade erst neu anfängt. Dafür gibt es nur einen Tipp: mobilisier deine Freunde, Familie und Mitwirkende – sie sollen alle liken und teilen! Nur so kann sich dein Content auch sinnvoll verbreiten. In meinem Job mache ich es auch so. Beiträge zu bewerben macht übrigens auch gewissermaßen ab und an Sinn, denn die Reichweite der vorherigen Beiträge ist ein Faktor für die Verbreitung deines aktuellen Beitrags. Je mehr also deinen letzten Post gesehen haben, desto mehr sehen auch deinen aktuellen.
  5. Hashtags: Facebook reiht sich seit geraumer Zeit in die Hashtag-Reihe ein. Und nicht nur das: auch das verlinken von Namen hat das Netzwerk sich bei Twitter abgeguckt. Aber umso besser für alle, die auf sich aufmerksam machen wollen. Hashtags funktionieren wie gehabt als Magnet und das Verlinken führt zu mehr Aufmerksamkeit. Facebook verrät dir aber leider nicht, welche Hashtags gut sind oder welche es überhaupt gibt. Stattdessen musst du selbst ab und an mal recherchieren. Auf jeden Fall ist es hier so, dass Hashtags in der Facebook-Welt seltener genutzt werden – so jedenfalls meine Beobachtungen.

Sooo, das waren sie erstmal, meine Tipps zu den drei großen Netzwerken. Ich hätte gern noch etwas zu Instagram geschrieben, nutze es aber nicht. Wer dazu Infos hat, darf sie gerne kundtun – ich überlege nämlich noch, ob ich da auch mal mein Glück versuchen sollte. ;)

[Header: Gratisography]

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12 Gedanken zu “Twitter, Facebook und Google+ – was macht man eigentlich damit?

  1. Hi Bine :)

    Schön, dass du dieses Thema ansprichst, ist ja wirklich sehr wichtig. Viele meinen (wie auch ich Anfangs) neue Beiträge posten und die Leser kommen ganz von selbst. Das ist leider falsch.

    Ich muss aber sagen, seit ein paar Tagen beschäftige ich mich intensiver mit Twitter und Google +, etwa wie du es beschreibst und erhalte schon jetzt viel mehr Besucher. Nicht gerade 100 am Tag aber es kommen wirklich schon viel mehr.

    Was den Zeitaufwand betrifft muss ich dir allerdings ein wenig widersprechen. Wir Bloggerinnen haben ja schließlich alle wenig Zeit. Ich habe mir für jedes Network jeden Tag 10 Minuten, also 5 Minuten morgens und 5 Minuten abends eingeplant. In dieser Zeit like teile und Poste ich was das Zeug hält. Ich denke das reicht erst mal, wie gesagt – es zeigt schon Wirkung!

    Was Facebook betrifft, da bin ich ebenfalls skeptisch. Gerade für Anfänger ist das nichts mehr, mit diesen gemeinen neuen Algorithmen. :P
    Auf Facebook sollte man vertreten sein, weil da am ehesten gesucht wird aber zum Erfolg führen meiner Meinung nach mehr G+ und Twitter.

    Was ich außerdem wärmstens empfehlen kann sind Nischen-Netzwerke. Kennst du zum Beispiel BlogF? Von da habe ich auch schon Traffic bekommen.

    Puh, das ist jetzt ein langer Kommentar! Viel Spaß beim Lesen ;)

    Liebe Grüße
    Tina

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    • Hi Tina,

      danke für deinen Kommentar! :)

      Ja, was die Zeit angeht, ist das so eine Sache. Ich mache das eben beruflich und da ist es besser, man ist rund um die Uhr erreichbar. Wenn ich privat blogge oder poste, dann mache ich das auch nicht 24/7, sondern immer mal zwischendurch.

      Google+ und Twitter sind in Sachen Vernetzen viel einfacher und schneller. Facebook sucht eben das raus, was allen gefällt – da fallen aber die Nischen-Angebote wie ein neuer Blog hinten runter. Sehr schade, aber ich sehe es auch so: Google+ und Twitter machen einfach mehr Sinn. :)

      LG, Bine

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  2. PS: Mit Hootsuite komme ich noch gar nicht so richtig klar und das mit den Hashtags habe ich auch noch nicht so ganz kapiert. (Alles was ich weiß ist, dass es sich nicht um Drogen handelt)
    Sicherlich geht es auch anderen so, vielleicht kannst du dazu ja auch noch was schreiben. :)

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    • Ach gut, dass du noch was geschrieben hast. Ich hab nämlich auch grad noch was vergessen: BlogF kannte ich bislang nur vom Hören-Sagen. Ich sollte mir das wohl mal genauer ansehen. ;) Danke für den Tipp und gerne schreib ich auch in Kürze etwas über Hootsuite und Hashtags. :)

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  3. Ich habe alles gelesen und es war wirklich interessant! :) Ich selbst habe kein google+ oder Twitter und Facebook nutze ich nur mit meinem Privatprofil, obwohl ich auch einen Blog habe nutze ich Dinge wie eine Facebook Seite, Twitter oder Google+ nicht, da es mir einfach viel zu stressig ist überall täglich zu Posten und meine Seite quasi bekannter zu machen. Ich blogge weil es mir Spaß macht und nicht weil ich berühmt oder sehr bekannt werden möchte, wenn ich täglich dann auch noch „klinken putzen“ muss hätte ich an dem ganzen kein Spaß mehr und dann könnte es auch gleich lassen :)

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    • Hi Lara,

      das freut mich, dass du es interessant fandest – und es bis zum Schluss gelesen hast! :)

      Ich denke auch, wenn man einen Blog für sich selbst schreibt, braucht man nicht so viel Arbeit in die Verbreitung stecken. Wenn man aber bekannt werden will oder für ein Unternehmen arbeitet, muss man natürlich schon gucken, dass man die Inhalte auch verbreitet. Aber im Endeffekt muss es jeder selbst wissen und wie du schon gesagt hast: es sollte Spaß machen und wenn es das nicht tut, dann sollte man es vielleicht lieber lassen. ;)

      Danke für dein Feedback!

      LG, Bine

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  4. Pingback: Aus dem Twitterland – Twitter in KW44, 2014 - DeutschTweetor

  5. Gut, das klingt ja nach Arbeit :))
    Du hast mal geschrieben, dass ich mir darüber klar werden muss, was will ich eigentlich mit meinem Blog / Website erreichen ?!? Dieser Gedanke ist mir bisher noch nicht so richtig klar gewesen. Ja, doch vllt. ein wenig … ich wollte austesten ob ich Freude daran habe. Das habe ich.Doch ich habe auch festgestellt, wenn ich es „ernsthafter“ betreiben möchte (Erfolg ?) muss ich wie in diesem Artikel sehr schön beschrieben, selbst tätig werden und auch bei den bekannten Diensten posten.
    Meine Blogbeiträge poste ich inzwischen auch auf Facebook und auf G+, was mir bisher aber nicht mehr Feedback gebracht hat. Mit Twitter kann ich nicht warm werden, aber ich denke mal, man ich muss ja auch nicht überall präsent sein.
    Der Tipp mit dem täglichen Posting werde ich in Zukunft beherzigen, das scheint mir doch sehr wichtig zu sein. Sicherlich müssen es ja nicht jedesmal so ellenlange Artikel sein :))
    Oh je … schon wieder son langen Kommentar bei dir.
    Vielen Dank für diesen Artikel – mal wieder ein neuer Gedanke / Idee, ein Denkanstoss, den ich gerne annehme.
    LG
    Ede

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    • Ja, so ganz von allein läuft das mit dem Blog leider nicht. ;)

      Du solltest bei deinem Blog immer ein Ziel vor Augen haben. Aber wenn du bereits weißt, dass dein Blog auf jeden Fall Erfolg haben soll und du sukzessive mehr und mehr Leser bekommen willst, kann ich dir schon einmal sagen: das braucht Arbeit und Zeit. Du musst Geduld haben, denn so ein Blog läuft nicht von heut auf morgen toll. Er muss sich erst einmal verbreiten und etablieren. Dafür kannst du die sozialen Netzwerke nutzen, bei themenverwandten Blogs kommentieren, dich in Bloglisten eintragen, Gastbeiträge schreiben, dich mit anderen Bloggern vernetzen – viele Wege führen nach Rom. ;)

      Welche sozialen Netzwerke du nutzt, musst du selbst entscheiden. Diese Entscheidung sollte aber nicht aus dem Bauch heraus kommen, sondern auf Basis dessen, wo deine potenziellen Leser und Kunden unterwegs sein könnten. Es bringt dir nichts, bei Facebook zu sein und alle deine Leser sind bei Twitter. Oder umgekehrt. Für die Vernetzung mit anderen Bloggern ist Twitter übrigens gar nicht so verkehrt. Ich mochte es am Anfang auch nicht. Jetzt liebe ich es einfach nur. ;)

      Hast du denn einen Redaktionsplan? Den würde ich dir auf jeden Fall empfehlen – so verlierst du dich nicht und kannst effektiver auf dein Ziel hinarbeiten.

      LG, Bine

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      • … naja, so mit den Erfolg war ja mit Fragezeichen. Wäre nur ein schöner und netter „Nebeneffekt“. Ich möchte nur Freude dran haben und mich auch geistig ein wenig rege halten.
        Den oder besser deinen Gedanken mit Twitter werde ich mal vorläufig nur im Hinterkopf behalten, vllt. kommt es ja noch von ganz alleine :))
        Was ist ein „Redaktionsplan ? Wofür oder warum sollte ich den haben ?
        LG
        Ede

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      • Naja, da du gerade geschrieben hast, dass du das eigentlich mehr für dich selbst machst, ist ein Redaktionsplan in deinem Fall doch gar nicht so nötig, wie ich dachte.
        Im Grunde ist es ein Plan, in dem du dir aufschreibst, wann du was veröffentlichen willst.
        Schreibt man einen Blog mit dem Ziel, am Ende viele Leser zu erreichen, sollte man einen solchen Plan auf jeden Fall machen. Schreibt man eher für sich und aus Spaß an der Freude, ist es nicht nötig, sich die Arbeit damit zu machen.
        LG, Bine

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  6. Ja, ja … oder auch nein, nein *lach*
    Natürlich hab ich angefangen um festzustellen, ob es mir Freude macht. Ich wollte es immer schon mal machen. War ein sogenannter „Herzenswunsch“. Und wie ich bereits erwähnte, würde es mich noch mehr freuen, wenn ich natürlich viele (oder einige mehr wie 0) erreichen könnte :))

    Gut, ok, manchmal weiß man auch wirklich nicht, was man den nun will. Fakt ist aber – es macht mir Spaß und ich lerne viel, da ich viel lese und mich informiere. Und dein Block, deine Schreibweise ist so leicht zu lesen und zu verstehen, das ich so gerne deine Tipps (Tricks) annehme. Ob sie mir nun „alle“ gefallen werden, kann ich ja erst schreiben (sagen) wenn ich noch mehr probiere.

    Bis hierher vielen Dank, wir lesen bestimmt noch mal von einander
    LG
    Ede

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